+++ Pflegetag Schleswig-Holstein 2019 +++

10.09.2019 - Kiel

Weitere Infos folgen in Kürze.

 

Rückblick: Der 1. Pflegetag Schleswig-Holstein- veranstaltet vom DBfK Nordwest e.V.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 12. September fand in der Universität zu Lübeck zum ersten Mal der Pflegetag Schleswig-Holstein 2018 des DBfK Nordwest statt.

Nach einem Grußwort des Ministers für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein Dr. Heiner Garg und der stellvertretenden Vorsitzenden des DBfK Nordwest Swantje Seismann-Petersen folgten interessante Vorträge zur aktuellen Pflege- und Berufspolitik, Gewalt in der Pflege, einem Blick ins Ausland, mit dem Bericht einer Cardiovascular Nurse aus Neuseeland.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Referentinnen und Referenten und freuen uns darauf Sie im nächsten Jahr beim 2. Pflegetag Schleswig-Holstein am 10. September 2019 begrüßen zu dürfen.

 

News

SAVE THE DATES

Ihr Beruf, Ihr Berufsverband, Ihr Pflegetag. Gleich vormerken.
 

2019

05. Februar 2019, Hamburg
 
05. März 2019, Bremen
 
20. August 2019, Hannover
 
10. September 2019, Kiel
 
01. Oktober 2019, Bochum
 
 
Es erwarten Sie abwechslungsreiche und pflegefachlich ansprechende Inhalte.
Wir freuen uns sehr darauf, Sie bei unseren Pflegetagen begrüßen zu dürfen!
Ihr Team des DBfK Nordwest e.V.

Pflegetag Schleswig-Holstein 2018

(in Kürze finden Sie hier das Programm für den Pflegetag Schleswig-Holstein 2019)

Für detaillierte Informationen klicken Sie auf den Vortrag. Für eine bestmögliche Ansicht nutzen Sie ggf. Ihr Smartphone im Querformat.

 

Ab 9:00 Uhr Ankunft & Registrierung

Zeit
10:00
10:15
10:45
11:15
11:30
12:00
12:30
13:00
Workshops je 13:45 - 15:00
Workshops je 13:45 - 15:00
15:00
15:30
16:00
16:30
   
Herzlich willkommen beim 1. Pflegetag Schleswig-Holstein! Begrüßung

Swantje Seismann-Petersen

Martin Dichter

Bericht des Ministers – Aktuelle Pflegepolitik in Schleswig-Holstein

Minister Dr. Heiner Garg (FDP)

Personaluntergrenzen in der Pflege im Krankenhaus: Hintergrund und Status Quo

Stefan Schwark

Kaffeepause
Advanced Nursing Practice in action – Arbeiten als Cardiovascular Nurse in Neuseeland

Dr. Simone Inkrot

Nurse-geleitetes Immuntherapie-Entscheidungscoaching für Menschen mit Multiple Sklerose

Kristina Grentzenberg

Erweiterte Handlungsfelder in der Pflege – Family Health Nursing, Community Health Nursing und School Health Nursing

Andrea Weskamm

Mittagspause
Workshop 1, max. 25 TN: Shared Decision-Making – ein Konzept für die Pflege?

Kristina Grentzenberg

Brigitte Nehls

Dr. phil. Anne Rahn

Workshop 2, max. 25 TN: Ich werde mein eigener Chef! - Freiberuflichkeit als Option für Pflegende

Patricia Drube

Workshop 3, max. 25 TN: Einfach Besser Nursen - Gute Praxis braucht Wissenschaft!

Dr. Nina Fleischmann

Swantje Seismann-Petersen

unbegrenzte TN: Worldcafé

Div. Expertinnen und Experten

Kaffeepause
Gewalt in der Pflege – partizipative Ansätze als Möglichkeit der Prävention

Marco Sander

Prof. Dr. Sascha Köpke

Interprofessionelle Zusammenarbeit in der stationären Altenpflege

Dr. Nina Fleischmann

Anja Behncke

Moderation Abschluss

Moderatoren

Swantje Seismann-Petersen

Marco Sander

Begrüßung

Swantje Seismann-Petersen, Stellv. Vorsitzende des DBfK Nordwest; Altenpflegerin, Dipl. Pflegewirtin (FH), Lübeck

Martin Dichter, Vorsitzender des DBfK Nordwest; Gesundheits- und Krankenpfleger; MScN; Wiss. Mitarbeiter am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE), Witten

>>

Gemeinsame Begrüßung von Swantje Seismann-Petersen und Martin Dichter zur Eröffnung des 1. Pflegetages Schleswig-Holstein.

VERANSTALTUNGSORT

Universität zu Lübeck
AUDIMAX
Mönkhofer Weg 245
23562 Lübeck

www.uni-luebeck.de

ANFAHRT

Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen, da nur sehr begrenzt Parkplätze zur Verfügung stehen.

Buslinien
32 Station Stephensonstraße (Direktverbindung ZOB)
1/9 Station Fachhochschule bzw. Uniklinik 1
4/6 Station Universität

Informationen zum öffentlichen Nahverkehr finden Sie bei dem Stadtverkehr Lübeck / der Lübeck-Travemünder Verkehrsgesellschaft unter: www.sv-luebeck.de

VERANSTALTER

Deutscher Berufsverband
für Pflegeberufe DBfK

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe ist die größte, nicht konfessionell gebundene, berufspolitische Interessenvertretung der Pflegenden in Deutschland.

Unsere Mitglieder sind beruflich Pflegende aus den Bereichen der Alten-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, der Krankenpflege, Student/-innen der Pflegestudiengänge und deren Absolvent/-innen sowie staatlich anerkannte Pflegeassistenzberufe. Wir sind Träger von Bildungsmaßnahmen für Pflegeberufe und vertreten ambulante und teilstationäre Pflegedienste vor Kostenträgern.
Der DBfK ist Mitglied im International Council of Nurses.

 

VEREINSGESCHICHTE

  • 1903 Gründung der „Berufsorganisation der Krankenpflegerinnen Deutschlands“ durch Agnes Karll
  • 1938 Verbot und Auflösung der BOKD durch die Nationalsozialisten
  • 1945 Gründung des Agnes-Karll-Verbandes Hannover
  • 1973 Umbenennung des Verbandes in Deutscher Berufsverband für Krankenpflege (DBfK)
  • 1991 Umbenennung in „Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe“ unter Beibehaltung des Logos DBfK
  • 2003 Jubiläumsfeier 100 Jahre DBfK
  • 2007 Verschmelzung der Landesverbände Nordwest und Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein zum Regionalverband Nordwest

UNSERE ANGEBOTE IM ÜBERBLICK

Als Mitglied sind Sie mit dem Berufsrechtschutz und der Berufshaftpflicht im Schadensfall gut abgesichert.

Wir versorgen Sie mit allen Informationen, die wichtig sind für Ihren Beruf.

Wir beraten Sie persönlich und helfen Ihnen in allen Fragen rund um Ihren Job, in Rechts- und Karrierefragen.

Sie erhalten kostengünstige Fort- und Weiterbildungsangebote.

Gleichzeitig sind Sie Teil einer starken Gemeinschaft. Sie können mitbestimmen und geben den Zielen für eine bessere Pflege ein Gewicht.

Abonnement der größten Fachzeitschrift „Die Schwester – Der Pfleger“.

DAS HABEN WIR GEMEINSAM FÜR DIE PFLEGE ERREICHT

Novellierung der Berufsgesetze für die Pflegeberufe mit Änderung der Berufsbezeichnung

Anerkennung der Altenpflege als Heilberuf und bundeseinheitliches Altenpflegegesetz

Pflegende als Akteure der primären Gesundheitsversorgung (Familiengesundheitspflege)

Etablierung der Pflegestudiengänge

Dafür machen wir uns stark

  • Verbesserte Arbeits- und Rahmenbedingungen für die Pflegenden
  • Eine zukunftsorientierte Aus- und Weiterbildung
  • Stärkung der pflegerischen Selbstverwaltung
  • Weiterentwicklung der Alten-, Gesundheits- und Kranken- sowie Kinderkrankenpflege in Theorie und Praxis
  • Mitbestimmung bei pflegerelevanten Gesetzen

GESCHÄFTSSTELLE,  Lister Kirchweg 45, 30163 Hannover
REGIONALVERTRETUNG NORD,  Am Hochkamp 14, 23611 Bad Schwartau
REGIONALVERTRETUNG WEST,  Müller-Breslau-Straße 30a, 45130 Essen

TELEFON (0511) 69 68 44 - 0